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Fit durch den Frühling

Jaaaaa endlich ist er da. Zwar aktuell noch mit ein paar Tem­per­aturschwankun­gen, aber er ist da. Und wer sehnt diese her­rliche Jahreszeit nicht her­bei. Das grau des Win­ters ver­schwindet und die leuch­t­en­den Far­ben des Früh­lings bah­nen sich ihren Weg.

Raus an die frische Luft

Und auch uns zieht es wieder mehr nach draußen. Viele starten voller Euphorie die Out­door­sai­son. Größter Beliebtheit erfreut sich dann meist das Laufen. Natür­lich auch unter der Prämisse die gesteck­ten Neu­jahrziele nun endlich in die Tat umzuset­zen. Nur lei­der bleibt die Freude am Laufen meist nicht all zu lang. Warum? Wir neigen oft dazu es ger­ade am Anfang zu übertreiben. Was bleiben sind Über­las­tungssymp­tome und sink­ende Moti­va­tion. Das muss nicht sein. Wie Du als Lau­fan­fänger opti­mal startest erzäh­le ich Dir in meinem Blog­beitrag Erfol­gre­ich starten als Lau­fan­fänger

Phänomen Frühjahrsmüdigkeit

Der Früh­ling bringt nicht nur mehr Far­ben und einen erhöht­en Bewe­gungs­drang mit sich. Auch die Tage wer­den wieder länger und das bringt tat­säch­lich bei eini­gen von uns die „Früh­jahrsmüdigkeit“ mit sich. Was steckt hin­ter diesem Phänomen? Eigentlich steckt mal wieder ein intel­li­gentes Sys­tem unseres Kör­pers dahin­ter. Unser Kör­p­er funk­tion­iert in Abhängigkeit vom Licht. Das heißt im Win­ter laufen alle Prozesse im Kör­p­er langsamer ab, der Stof­fwech­sel fährt zurück. Auch wird das Schlafhor­mon Malan­tonin, was mit ein­set­zen­der Dunkel­heit ver­mehrt gebildet wird, im Win­ter mehr pro­duziert. Sein Gegen­spiel­er ist das Hor­mon Sero­tonin, was in Abhängigkeit des Tages­lichts gebildet wird und aktivierend wirkt. Im Früh­jahr ger­at­en diese bei­den Hor­mone kurzzeit­ig aus der Bal­ance, denn das Ver­hält­nis kippt wieder um. Diese Anpas­sung kann bis zu 4 Wochen andauern. Dann ist das zu viel an Schlafhor­mo­nen abge­baut und unser Glück­shormon hat wieder die Ober­hand.

Was noch passiert!

Im Früh­ling passieren nun einige Dinge, die den Kör­p­er ordentlich Energie kosten kön­nen. Zum einen fährt unser Stof­fwech­sel wieder hoch, denn er ist ja nun auch wieder länger wach. Damit begin­nen die Aufräu­mar­beit­en in den Zellen. Alles was über den Win­ter auf­grund des ver­langsamten Stof­fwech­sels liegen geblieben ist, wird nun abtrans­portiert. Man kön­nte sagen, unsere Zellen machen sich Früh­lings­fit. Und das kostet uns einiges an Energie.

Was hilft? Meine 3 Top Tipps

Erste Maß­nahme wie kann es auch anders sein, heißt raus an die frische Luft und bewe­gen. Durch das Tages­licht und die Bewe­gung wird der Stof­fwech­sel angekurbelt. Und der aufgenommene Sauer­stoff kommt unseren Zellen zu gute.

Zweite Maß­nahme leicht­es und vital­stof­fre­ich­es essen. Was unser Kör­p­er jet­zt braucht, ist gutes Fut­ter. Es sollte viele Nährstoffe wie Vit­a­mine und Min­er­al­stoffe enthal­ten. Außer­dem sollte es leicht sein, denn Essen was viel Energie zur Ver­dau­ung benötigt ist jet­zt kon­trapro­duk­tiv. Also ab in die Gemüseabteilung und den Einkauf­swa­gen füllen.

Als dritte Maß­nahme:  Wass­er trinken. Auch die Flüs­sigkeit­szu­fuhr soll­ten wir etwas erhöhen, um den Stof­fwech­sel zu unter­stützen. Wass­er ist das Elex­i­er des Lebens, so auch für unseren Kör­p­er. Um Stoffe im Kör­p­er zu trans­portieren und damit alle Zellen zu ver­sor­gen benötigt der Kör­p­er aus­re­ichend Flüs­sigkeit. Aber auch um Stof­fwech­se­lend­pro­duk­te wieder von den Zellen abzu­trans­portieren ist Wass­er wichtig. Min­destens 2,5 ‑3,5 Liter am Tag soll­ten es je nach Größe, Gewicht und Aktiv­ität­slev­el auf jeden Fall sein.

Zu guter Letzt…

…heißt es aufgepasst beim The­ma Erkäl­tung. Denn die trügerischen doch sehr wech­sel­nden Tem­per­a­turen haben es in sich. Schnell über­schätzen wir uns und die ver­meindlich wär­menden Son­nen­strahlen und zack haben wir den Schnupfen an der Backe. Ursache dafür ist, dass die Luft und vor allem der Wind den­noch kalt sind und unsere Schleimhäute auskühlen lassen. Das wiederum macht sie angreif­bar für Viren, und die ken­nen keine Jahreszeit wie wir alle wis­sen. Hüpfen wir zusät­zlich nur im dün­nen Jäckchen rum und lassen den Rest des Kör­pers auch auskühlen, haben die Abwehrkräfte ordentlich zu tun.

Daher nicht zu früh alles von sich wer­fen und die Abwehr egal in welch­er Jahreszeit durch Vit­a­mine und Min­er­al­stoffe stärken.

Auf geht es in die erfrischende Jahreszeit

Ich wün­sche Dir einen wun­der­baren Früh­ling. Genieße die vie­len Facetten die er mit sich bringt und bleib fit, vital, schön, gesund – Be You

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